Le Mont-Saint-Michel

Saint-Malo und Mont-Saint-Michel

Hallo ihr Lieben!

Nun bin ich zwar schon ein 3/4 Jahr wieder zurück in Kiel und habe mich wieder gut eingelebt (ach was…), aber trotzdem denke ich sehr gerne an die Assistenzzeit in Frankreich und erinnere mich gerne und schwärme ein bisschen, wenn die Dozenten auf Punkte wie z.B. Schule/Ausbildung, Traditionen und Paris im Allgemeinen eingehen.

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Galette

Joyeuse Épiphanie!

Hallo Ihr Lieben!

Lange lange habe ich mich nicht meldet, aber heute fühle ich mich stark ans letzte Jahr zurückerinnert: Ich habe eben, am Tag der Heiligen drei Könige, einen Galette des rois in einer französischen Bäckerei in Kiel (Restez!) erstanden!

Galette des rois… was war das nochmal? Ein Bild von meinem tollen Blätterteigkuchen seht ihr nun ja. Das besondere daran ist, dass dort (hoffentlich) eine kleine Porzellanfigur drin versteckt ist, die fève genannt wird. Wer diese in seinem Stückchen vom Kuchen findet, darf die zugehörige Krone aufsetzen und ist für den Rest des Tages König 🙂

Alleine werde ich das ganze Prachtexemplar natürlich nicht verzehren, sondern nehme es als Nachtisch mit zu Freunden, mit denen wir heute Abendessen. Ich bin auf die Reaktionen gespannt!

In den nächsten Wochen werde ich euch dann endlich die restlichen Bilder von meinem Heimweg nach der Assistenzzeit zeigen, darunter welcher aus der romantischsten Stadt, die ich bisher besucht habe.

Lieben Gruß,

Eure Maike

Die Abreise stand bevor

Bahnhof Massy-Palaiseau

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Wie oft bin ich hier umgestiegen!

Hallo ihr Lieben!

Die letzten Tage meiner Assistenzzeit hat sich mein Blog leider wieder aus dem Internet verabschiedet (böse Hacker!) und es hat dieses Mal wesentlich länger gedauert, bis er wieder fit war (… und die Bilder wurden auch noch nicht wieder hergestellt).

Jetzt, fast zwei Monate später, funktioniert er wieder und ich habe einiges nachzuarbeiten und viele Bilder, mit denen ich die Seite auffüllen kann. Aber langsam! Alles in chronologischer Reihenfolge.

Zunächst einmal der Abschied: Lena habe ich schon Freitag nach der Schule zum Flughafen Charles de Gaulle gebracht, wo sie mit ihrem Halbjahresgepäck schon drei Tage vor mir die Rückreise angetreten hat und sie hat schon viel früher wieder kühle Kieler Luft geschnuppert.
Am Wochenende habe ich dann schon mal meinen Krempel sortiert: über meine selbst erstellten und gesammelten Unterrichtsmaterialien haben sich meine Lehrerinnen sehr gefreut. Dann machte ich meine Abschiedsspaziergänge durch Fontenay-sous-Bois und das Bois de Vincennes und konnte es kaum erwarten, dass mein Fabi am Sonntagabend zu mir kommt um mich und meine Unmengen an Gepäck Montag nach der Schule in Papas Auto zu laden. Das Gepäck erweiterte sich noch spontan um ein Kochbuch, dass Paule mir zum Abschied schenkte: klassische französische Küche und das Basiswerk. Darüber habe ich mich riesig gefreut! An Ostern wollten Fabi und ich ein französisches Frühlingsmenü kochen und scheiterten daran, dass wir die meisten (Fleisch-)Zutaten hier in Deutschland einfach nicht bekamen (oder nicht in der passenden Menge) und Artischocken auch erst einige Tage, fast Wochen, nach Saisonbeginn in Deutschland landen. Aber die Crêpes und die Pâtisserie-Creme funktionieren wunderbar – und die Crêpes schmecken noch französischer, wenn man Paules Geheimtipp befolgt 😉

So weit erstmal… nächste Woche folgen dann die Bilder aus der Bretagne und der Normandie, wo wir einen Tag Halt gemacht haben.

Viele liebe Grüße,

Eure Maike

Titel

Öffentliche Verkehrsmittel für alle!

Das Rathaus von Vincennes

Hallo ihr Lieben!

In zwei Wochen geht es für mich nach Hause! Deswegen bin ich jetzt noch dabei, alles zu sehen, was ich (nochmal) sehen möchte. Letze Woche leistete mir Carola, meine Mitbewohnerin aus Versailles, dabei freundlicher Weise Gesellschaft. Sie ist extra aus Freiburg für drei Tage angereist, um mit mir zusammen den Parc des Buttes Chaumont zu besteigen, einen der ältesten Parks von Paris, der sehr hügelig ist (wer Französisch kann wird jetzt sagen „Ach was… sagt ja schon der Name!“). Als wir den ersten Abend an der Seine mit einem Bierchen ausklingen lassen wollten (für sämtliche Happy Hours in den Bars waren wir schon zu spät dran), haben wir uns von der Rue Mouffetard zur Seine durchgefragt. Eigentlich hätten wir den Weg locker in 1,2km schaffen können, haben uns aber in diverse Richtungen schicken lassen („Ich weiß nicht, ob das der kürzeste Weg ist, aber ich muss auch in die Richtung und da ist irgendwo die Seine“), sind tatsächlich im Kreis gelaufen („Chausseria?! Über den Namen habe ich mich doch eben schon lustig gemacht!“) und nach über einer Stunde mit schon längst geleerten Bierdosen dort angekommen. Dann mussten wir aber auch laufen, um eine der letzten Metros nach Hause zu bekommen!

Am nächsten Tag waren wir dann wie gesagt bei Buttes Chaumont, danach dann am Canal Saint Martin. Abends waren wir dann wieder in der Rue Mouffetard, wo wir tatsächlich eine knappe halbe Stunde für Crêpes anstanden – aber gerade für die deftigen hat es sich dort bei dem Griechen  gelohnt!

Dann kam das Wochenende, an dem ich wieder alleine war – dabei hätte es sich ideal für Besuch angeboten: Die öffentlichen Verkehrsmittel sind nämlich von Freitag bis heute, Montag, für alle kostenlos nutzbar! Warum? Um etwas gegen die Luftverschmutzung zu tun, die bei der Wärme in den letzten Tagen zu hoch gestiegen ist. Dass jeder umsonst fahren darf, hat man besonders in den Vorortzügen gemerkt: So viele Familien mit Kindern fahren sonst nicht an den Wochenenden in die Stadt. Heute kam noch etwas anderes hinzu: es dürfen in einigen Gebieten, wie Paris direkt, nur Autos mit ungeraden Kennzeichennummern fahren – dafür morgen nur die mit geraden Zahlen!

Und was habe ich bei dem herrlichen Wetter gemacht? Ich muss mich langsam auf meinen Teil des Hamburg-Marathons vorbereiten und bin im Wald nebenan, dem Bois de Vincennes, laufen gewesen. Auch dort ist der Frühling eingekehrt: an den gratis Trinkwasserbrunnen befinden sich wieder Wasserhähne und die Unmengen an Läufern haben diese eifrig genutzt. Das warme und wolkenfreie Frühlingswetter muss man einfach ausnutzen! Gestern habe ich mich mit meinem Laptop auch dorthin auf eine Wiese gesetzt um zu arbeiten.

Für heute und morgen Abend bin ich dann mit meinen Lehrern verabredet und so vergehen die letzten zwei Wochen hier richtig fix, bis mein lieber Verlobter mich und mein angesammeltes Gepäck abholen kommt. Ich hatte schon meine ersten Schülergruppen das letzte mal („Ach, ihr seid in zwei Wochen auf Klassenfahrt?!“) und werde die nächsten Tage meine Schulbücher wieder abgeben und mich in Kiel wieder für die Uni-Kurse anmelden müssen.

Also besteht schon bald die Chance, dass wir uns alle wiedersehen!

Lieben Gruß,
Eure Maike

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Frühling in Paris

„Immer wieder kommt ein neuer Frühling, immer wieder kommt ein neuer März. Immer wieder bringt er neue Blumen, immer wieder Licht in unser Herz.“

Dieses Lied hatte die Grundschulklasse zur gleichen Jahreszeit gelernt, als ich vor zwei Jahren ein Praktikum dort absolviert habe.

Das mit dem Frühling, das ist hier auch gerade so. Das Thermometer kletterte am Wochenende auf 18°C und hält sich dort wohl auch noch die nächsten Tage – bei purem Sonnenschein!

Da mussten Lena und ich unbedingt das tun, was viele Deutsche bei dem Wetter machen: Eis essen! Hier muss man Eisverkäufer aber länger suchen als in Deutschland. Lena hatte von ihrer Lehrerin einen super Tipp bekommen: Berthillon auf der Île Saint Louis, direkt neben der Île de la cité. Dort ist dieses Berthillon-Eis in einer Straße gleich mehrfach vertreten. Wir haben uns fürs „original“ entschieden und stellten uns für mindestens 20min brav in der langen Schlange an. Und was soll ich sagen?! Es hat sich echt gelohnt: außergewöhnliche aber sehr leckere Sorten standen zur Auswahl. Verzehrt haben wir die erfrischenden Leckereien dann direkt an der Seine – allerdings waren wir definitiv nicht die einzigen, die auf die Idee kamen, sich dort niederzulassen.

Also, wie ihr seht ist der Hochsommer hier nicht mehr weit (die Schülerinnen begannen heute im Unterricht auch schon, eine Kleidungsschicht nach der anderen abzulegen). Ich hoffe, ihr könnt ein ähnlich gutes Wetter genießen!

Lieben Gruß,
Eure Maike

An der Seine

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leicht überfüllt auf der Sonnenseite

Blick vom Triumphbogen

Ferienende

Hallo ihr Lieben,

ich bin momentan so viel unterwegs, dass ich gar nicht dazu komme, euch etwas zu berichten, stattdessen abends müde (aber sehr zufrieden) ins Bett falle.

Meine Ferien sind nun zu Ende und ich muss seit gestern wieder arbeiten. Donnerstagabend bin ich von meinem wunderschönen und erholsamen Deutschland- und Norwegenurlaub wieder zurück nach Frankreich gekommen und gleich am Samstag kam Besuch angereist: meine lieben Geschwisterherzen! Und da die beiden nur vier Tage, also bis heute, blieben, mussten wir natürlich auch so viel wie möglich von Paris und Umgebung in der Zeit besichtigen. Außerdem waren beide das erste Mal in Paris und Nils hat für seinen ersten Frankreichaufenthalt vorher noch schnell ein bisschen Französisch gelernt. Ich war überrascht, dass er den Kellnern  all unsere Wünsche verständlich auf Französisch mitteilen konnte – an dieser Stelle ein großes Lob, Bru! Wir hatten sehr viel Spaß zusammen, was ihr in den nächsten Tagen auf den Bildern sehen werdet, die ich aber nun erstmal sortieren und hochladen muss. Dann schreibe ich auch, was wir genau unternommen haben.

Also, ich wollte mich nur kurz mal gemeldet haben. Das Titelbild, so viel sei schon mal gesagt, ist vom Triumphbogen aus aufgenommen.

Lieben Gruß,
Eure Maike

Drache

Frohes neues Jahr und schöne Ferien!

Hallo ihr Lieben,

wie die Zeit die letzten Tage wieder verging! Ich habe ganz viele Fotos gemacht, bin aber leider nicht früher dazu gekommen, sie für euch aufzubereiten.

Hier kommen sie nun:
Nachdem Papa, Susann und Fabi wieder gefahren waren, war ich noch am selben Tag unterwegs um die Sonne zu genießen und habe dabei schon recht frühlingshafte Vegetation in Vincennes vorgefunden. Wenige Tage später habe ich mich, wieder bei Sonnenschein, mit Lena am Canal Saint Martin getroffen, wo wir in einem Café leckere Kaffees getrunken haben.
Am Wochenende danach waren wir am Samstagnachmittag mit Lenas Tandem-Partnerin verabredet und gingen dann gemeinsam in den Jardin des Plantes, wo ich mit Mama schon war, und anschließend in die Moschee um einen Tee zu uns zu nehmen. Weil es wirklich schön und gemütlich in der Moschee ist und der Tee ganz gut schmeckt, waren wir tags darauf in einer anderen Runde (mit anderen Assistenten) gleich wieder dort nachdem wir zuvor in „Chinatown“ den Neujahrsumzug beobachtet haben. Aber warum ein Neujahrsumzug Anfang Februar? Die Chinesen feiern immer mindestens eine Woche Ende Januar den Beginn eines neuen Jahres (jetzt sind wir im Jahr des Pferdes) und da wird auch in Paris eine Woche lang gefeiert: am Wochenende als ich Besuch hatte gab es zum Beispiel Feierlichkeiten beim Rathaus und beim Louvre und diesmal im chinesischen Viertel. Die Umzugsteilnehmer wünschten also Anfang Februar allen Schaulustigen ein frohes neues Jahr und auch die Straßen waren mit passendne Spruchbändern dekoriert.

Das war also letztes Wochenende. Danach die Tage bin ich wieder brav zur Schule gegangen, hatte aber einen anderen Stundenplan als üblich, weil an beiden lycées gerade das bac blanc, also die Abi-Vorprüfungen, stattfanden. So saß ich zum Beispiel gestern über drei Stunden auf einem Flur und musste den Lehrern buntes Papier holen und die Schüler, die vorbeikamen, zur Ruhe ermahnen.
Im Anschluss bin ich dann zu meiner anderen Schule gefahren und mit meiner Deutschlehrerin zu ihr, weil sie mich eingeladen hatte. Es lagen sehr niedliche Dörfer auf unserem Weg und man hatte gar nicht mehr das Gefühl, sich in direkter Nähe zu Paris zu befinden. Einen Ort, Milly la Forêt, haben wir uns genauer angeschaut: dort gibt es einen über 500 Jahre alten Marktplatz mit noch erhaltenem Dach, wohl einen tollen Kräutergarten mit Kapelle, die aber im Januar und Februar geschlossen ist und vieles mehr. Außerdem haben wir an einer Glasbläserei angehalten, wo wir dem Glasbläser und seinem weiblichen Lehrling bei der Arbeit zugeschaut haben.

Heute waren wir dann in Fontainebleau, wo es ein sehr schönes Schloss zu besichtigen gibt, in dem, neben den an sich schon schönen Räumen, unter anderem viele Möbel, Kleidung und Geschirr von diversen französischen Königen und von Napoleon ausgestellt sind. Dieses Schloss finde ich von Innen sogar noch schöner als Versailles! Der Park ist zwar zum Teil vom selben Gärtner konzipiert worden (André Le Nôtre), kann aber mit Versailles keineswegs mithalten – das Schloss Fontainebleau hat aber stattdessen einen riesigen Wald, durch den wir schon mit dem Auto eine Weile gefahren sind.

Was gibt es sonst noch so Neues bei mir?! Es sind mal wieder FERIEN! 🙂 Und, einige von euch wissen es schon, ich werde nicht die gesamten Ferien in Frankreich verbringen. Mein lieber Herr Verlobter hat mir, damals noch als Freund 😉 ,  zu Weihnachten eine 10-tägige Reise nach Deutschland geschenkt, von wo aus wir sogar noch weiter reisen, nämlich nach Norwegen.

Also, wie ihr seht geht es mir gut und lasse ich es mir gut gehen!

Liebe Grüße,
Eure Maike

Besuch aus der Heimat

An der Seine

Hallo ihr Lieben,

jetzt sind schon wieder einige Tage vergangen, seitdem ich Besuch von Papa, Susann und meinem Fabi hatte. Ich gehe einfach mal davon aus, dass ihr gespant seid, was wir zusammen erlebt und angeschaut haben! Ich konnte leider nicht sehr viel dabei sein, da ich Donnerstag und Freitag relativ lange arbeiten musste und von der Arbeit aus eine ganze Weile nach Paris fahre. Also mussten die drei in der Zeit die Stadt alleine erkunden! Da war es nur gut, dass Fabi schon ein paar mal hier war und mit seiner guten Orientierung durch die Stadt führen konnte. So haben die drei die Top-Sehenswürdigkeiten wie z.B. Montmarte, den Eiffelturm, Notre-Dame und den Triumphbogen ohne mich besucht. Orte, die besonders gefallen haben, wie eine Seitengasse bei Notre-Dame, haben sie mir dann auch gezeigt, als ich abends und am Samstag dabei sein konnte.
Am Freitag sind wir zusammen direkt nach der Schule erstmal zu mir nach Fontenay-sous-Bois gefahren, um meine Schulsachen abzulegen und eine frisch aus Deutschland importierte Mahlzeit einzunehmen: Kartoffelsalat mit Würstchen! Außerdem musste ich natürlich endlich mal jemandem mein (fast) vollständiges Fotoalbum präsentieren! Am Abend mussten Fabi und ich noch einmal die tolle Aussicht präsentieren, die man vom Grande Arche hat.

Am Samstag folgten wir teilweise den Hinweisen in einem Buch mit Paris-Spaziergängen (das gefällt mir wirklich sehr gut! Mama und Susann haben das gleiche und ich habe mittlerweile dadurch schon nette Ecken in der Stadt gesehen, wo man nicht unbedingt zufällig vorbei laufen würde). Der Spaziergang führte uns unter anderem  durch eine sehr hübsche alte Einkaufspassage mit Glasdach und mit einem Schlenker am Centre Pompidou vorbei zum Louvre. Unsere Mittagspause machten wir in der Rue Mouffetard in einem urigen Restaurant. Am Abend schlenderten wir ein dann ein wenig über die belebten Champs-Elysées.

Am Sonntag hieß es dann leider schon wieder Abschied nehmen! In Hotelnähe war gerade ein schöner bunter Wochenmarkt, den wir noch erkundeten bevor meine drei Besucher wieder die lange Heimreise antraten, um am Montagmorgen wieder pünktlich im Büro sitzen zu können.

Auch die Zeit verging wieder wie im Flug! Ich habe mich aber riesig gefreut, Papa, Susann und Fabi, dass ihr die weite Reise unternommen habt, um mich zu besuchen.

Lieben Gruß,
Eure Maike

Zeitgenössische Kunst

Hallo ihr Lieben,

heute, an einem regnerischen Sonntag, war wieder eine „Indoor-Aktivität“ an der Reihe. Außerdem wird Lena bald 1 Jahr älter und hat dann keinen freien Eintritt mehr in Paris‘ staatliche Museen. Also waren wir heute endlich mal im Centre Pompidou, das ich bisher nur häufig von außen gesehen habe. Ich fand’s tatsächlich nett gemacht, sehenswert, aber auch sehr abwechslungsreich und mit einigen Objekten konnte ich überhaupt nichts anfangen… Aber ich zeige euch trotzdem mal ein paar Bilder 😉

Das Shoppen gestern war übrigens nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte: ich hatte Verspätung und mein Handy vergessen. Eine denkbar ungünstige Kombination! So hatte ich die anderen dann eine Weile erfolglos gesucht und war dann alleine gucken.

Nun freue ich mich erstmal riesig auf Donnerstag, weil ich dann endlich wieder weit aus Deutschland anreisenden Besuch bekomme 🙂

Lieben Gruß,
Eure Maike

(P.S.: Heute müsst ihr wieder mit der Maus über die Bilder zu fahren um die Beschreibungstexte zu sehen. Bei „Liste aller Bilder“ habt ihr dann eine kleine Vorschau mit dem Bildtitel und wenn ihr sie vergrößert den Beschreibungstext)